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HCI- Fonds Hanseatische Immobilienfonds Holland XVIII GmbH & Co. KG
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| | 07.06.2012 | | Wie die Fondsgesellschaft mitteilte, können seit Januar 2012 aufgrund der Einnahmesituation der Fondsgesellschaft die von der finanzierenden Bank geforderten Finanzkennzahlen nicht eingehalten werden, sodass die Bank berechtigt wäre, die Darlehensverträge zu kündigen. Da die Gesellschaft auch nicht über ausreichende Liquiditätsmittel verfügt, um die Einnahmesituation zu verbessern bzw. zusätzliche Sicherheiten zu stellen, ist es aus Sicht der Fondsgesellschaft erforderlich, einen Liquiditätsbedarf in Höhe von ca. 4 Million € abzudecken. | | Zur Vermeidung der Insolvenz hat sich die Fondsgesellschaft nunmehr an die Anleger gewandt und diese zur „freiwilligen“ Wiedereinlage der in der Vergangenheit gezahlten Ausschüttungen aufgefordert.
Dies bedeutet, dass die Anleger die bereits erhaltenen Geldbeträge in Höhe von ca. 43% des jeweiligen Beteiligungsbetrages an die Fondsgesellschaft zurückzahlen müssten. Darüber hinaus droht bei dieser Kapitalanlage nicht nur der Verlust dieser Ausschüttungen, mit denen die meisten Anleger bereits fest gerechnet hatten, sondern auch der Verlust des übrigen Beteiligungsbetrages.
Der Betroffene Anleger sollten sich also umgehend durch einen spezialisierten Fachanwalt beraten lassen.
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